uli dellbrueggerUlrich Dellbrügger – CDU –
*01.07.1956

Ortsvorsteher seit 27.10.1999

Studiendirektor am Conrad-von-Soest-Gymnasium in Soest.

Seit dem 18. 10. 1989 ist er Mitglied des Rates der Stadt Soest.

Ulrich Dellbrügger wurde am 1. Juli 1956 in Ampen geboren.

Er besuchte die Volksschule in Ampen und das Aldegrever Gymnasium in Soest.
Nach dem Studium der Biologie, Chemie und Geographie in Münster und dem Referendardienst in Dortmund kehrte er 1983 nach Ampen zurück.

Er ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.

Politische Tätigkeit in Soest:

1984 - 1989: Sachkundiger Bürger im Umweltausschuss

1989 - 2009: Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt- und Naturschutz.

1989 - 2009: Sportausschuss.

1994 - 2004: Aufsichtsrat der Stadtwerke Soest

Seit 1999: Haupt- und Finanzausschuss.

Seit 1999: Verwaltungsrat der Sparkasse Soest,
Seit 2009: Vorsitzender des Verwaltungsrates.

Die Geschichte und Entwicklung seines Heimatdorfes Ampen sind wichtige Schwerpunkte seines politischen Wirkens. In seiner Zeit als Ortsvorsteher wurden die B1 und weitere Straßen in Ampen ausgebaut. Im Jahr 2010 erfolgt der Bau einer Allee von Ampen nach Soest. Wichtig war es ihm, dass  in Ampen der 1175. Geburtstag des Dorfes im Jahr 2008 gefeiert wurde. Ampen hat seitdem einen Kulturpfad, der große Beachtung genießt.

Neben seiner Tätigkeit als Ratsvertreter und Ortsvorsteher des Dorfes Ampen war Ulrich Dellbrügger von 1986 bis 2000 der 1. Vorsitzende des Sportvereins TuS Ampen.
In dieser Zeit wurde die Sportanlage und das Sportlerheim des TuS Ampen gebaut. Im Jahr 2000 ist er vom TuS Ampen zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden. Er ist Mitglied in allen Amper Vereinen.

Als Biologe gilt sein besonderes Interesse dem Naturschutz im Dorf Ampen und in der Stadt Soest. Aufgrund seiner Initiative wurde der Amper Bruch zur ersten Soester Naturschutzzone, in der die Ökologische Station und ein Lehrbienenstand gebaut wurden. Seitdem entwickelt sich dort wieder ein wertvoller Naturraum mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten. In Soest war er Mitinitiator vieler Natur- und Umweltschutzprojekte, u. a. der Renaturierung des Soestbaches und der Offenlegung der Soester Altstadtquellen.

Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit hat er zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen “Naturschutz und Pädagogik“ verfasst und ist mit seinen Schülern europaweit tätig. So wurden die Amper Naturschutzprojekte in ganz Deutschland bekannt und beachtet.
Die Untersuchung “Vom Schrottplatz zum Feuchtgebiet – eine Untersuchung zum Artenschutz im Amper Bruch“ wurde im Auftrag von Jugend forscht verfilmt und wurde europäischer Preisträger.
Damit wurde die Grundlage für die inzwischen fast 25ha große Naturschutzzone "Amper Bruch" – jetzt auch Landschaftsschutzgebiet und in städtischem Besitz– gelegt.

Seine weiteren Hobbys sind Sport und Doppelkopfspielen. Er spielt in der 50iger Mannschaft des TuS Ampen aktiv Tennis.


 

risken fritzFritz Risken – SPD –

*17.07.1944


Ortsvorsteher Oktober 1995 bis Oktober 1999


Hauptschullehrer an der heutigen Ganztagshaupt- schule Welver.
Seit dem 01. 08. 2007 pensioniert.

Fritz Risken wurde in Eickelborn, jetzt ein Ortsteil von Lippstadt, geboren. Seit dem Kleinkindalter lebt er – bis heute – in Ampen. Fritz Risken besuchte 4 Jahre die Volksschule in Ampen und 9 Jahre das Archigymnasium in Soest.

Er studierte anschließend Deutsch, Biologie und als Schwerpunkt Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule in Dortmund.

Nach Abschluss seiner Ausbildung, dem Studium und dem Referendariat hat er seine berufliche Tätigkeit an der Hauptschule in Welver aufgenommen. An der heutigen Ganztagshauptschule Welver hat er über 40 Jahre als Hauptschullehrer gearbeitet.
Fritz Risken ist seit 1968 verheiratet, hat 2 erwachsenen Kinder und zwischenzeitlich auch bereits 3 Enkelkinder.

In Ampen engagierte sich Fritz Risken viele Jahre intensiv im Gesangverein „Eintracht“. In diesem Verein ist er 4 Jahre lang als Chorleiter tätig gewesen.
Als besonderes Hobby ist jedoch die künstlerische Betätigung zu nennen. Sichtbare Spuren dieser praktizierten künstlerischen Arbeit sind im Dorf Ampen die beiden Stahlskulpturen „Galgenvögel“ im Westen des Dorfes und die „Waschweiber“ im Vierspann, dem zentralen Dorfteich.

Nach dem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 1999 hat sich Fritz Risken verstärkt auch künstlerischer Arbeit in Europa, Amerika und Asien gewidmet. Im Verlauf von Studienfahrten und Ausstellungen sind von ihm internationale Kontakte geknüpft worden.


haisken hansHans-Werner Haisken – SPD –

*20. 01. 1948

Ortsvorsteher
15. 02. 1989 bis 14. 09. 1995
Verwaltungsangestellter Versorgungsamt in Soest
Ruhestand

Hans Haisken wurde in Castrop-Rauxel geboren wo er auch zur Schule ging. Jura studierte er nach dem Abitur und Wehrdienst in Bochum.

Nach dem anschließenden Referendardienst hat Hans Haisken seine Tätigkeit als Jurist 1977 aufgenommen.

1977 zog er, inzwischen verheiratet, zwei Kinder, mit seiner Familie nach Ampen
Er begann seinen Beruf am - ehemaligen - Versorgungsamt in Soest. Bis zur Auflösung des Versorgungsamtes hat Hans Haisken hier gearbeitet. Seit 1992 ist er als stellvertretender Leiter dieser Behörde tätig gewesen. Als stellvertretender Leiter des  Versorgungsamt in Soest  ist Hans Haisken in den Ruhestand getreten.

In der SPD ist Hans Haisken seit 1982 engagiert. Während seiner Tätigkeit als Ratsvertreter hat er sich speziell für die Interessen der Dörfer und für die Optimierung des Gewerbe- und Einzelhandelsstandorts sowie für die vielen Sportvereine in Soest eingesetzt.

Für die Belange des Dorfes Ampen hat er sich hier vor Ort auch als Vereinsmitglied in verschiedenen Amper Vereinen eingebracht.
Hobbys sind – verstärkt nach der Pensionierung – Lesen und eine umfangreiche Schallplattensammlung.



grabis hansHans Grabis – SPD –

* 20. 05. 1941
† 03. 01. 1989


Ortsvorsteher 1983 bis 03. 01. 1989


Richter Verwaltungsgericht Arnsberg
Mitglied des Rates der Stadt Soest vom 04. 05. 1975, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Soest vom 16. 10. 1979 bis zu seinem Tod.

Der in Habelschwerdt, Schlesien, dem heutigen Bystrzyca Klodzka in Polen, geborene Hans Grabis ging in Peine zur Schule. Nach der Schulzeit und dem Abitur studierte er Jura in den Städten Göttingen, Freiburg und Münster.

Als Referendar hat Hans Grabis in Borken, Münster und Hamm gearbeitet. Seine anschließende Tätigkeiten als Richter hat er 1970 am Verwaltungsgericht Arnsberg aufgenommen.

Mit seiner Familie, der Ehefrau und zwei Kindern, ist Hans Grabis 1970 nach Soest gezogen. Der Umzug nach Ampen erfolgte im Jahr 1976.
Von 1977 bis 1979 arbeitete er als Richter am Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster. Im Jahr 1979 übernahm er, dann jedoch als Vorsitzender Richter, wiederum eine Tätigkeit beim Verwaltungsgericht Arnsberg.

Neben der genannten politischen Aktivitäten war er als Ortsvereinsvorsitzender der SPD tätig. In diese SPD ist Hans Grabis 1969 eingetreten und übernahm 1973 das  Amt des Ortsvereinsvorsitzender der SPD.

Als Hobbys können zu Hans Grabis die Kommunalpolitik, sowie sein Interesse an der Kunst im Allgemeinen genannt werden. Sein Interesse für die Kunst zeigt sich auch in seinem Einsatz für den Verein für die Erhaltung von Alt St. Thomae in Soest. Seit Oktober 1984 war er auch Vorsitzender dieses Vereins.

Am 03. 01. 1989 ist Hans Grabis aufgrund eines tragischen Verkehrsunfalls verstorben.



linnhoff heinrich 2Heinrich Linnhoff – SPD

* 05. 02. 1923
† 05. 12. 1982


Ortsvorsteher 1969 bis 05. 12. 1982
Mitglied des Rates der Stadt Soest von 1969 bis zu seinem Tod.


Verwaltungsleiter Arbeitsamt Soest

Als letzter Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Ampen und dann als erster Ortsvorsteher des neuen Soester Ortsteils Ampen ist Heinrich Linnhoff politisch aktiv gewesen. Die selbstständige Gemeinde Ampen gehörte zum Amt Borgeln-Schwefe, das im Rahmen der kommunalen Neugliederung bereits 1969 aufgelöst worden ist.
Heinrich Linnhoff ist in Ampen geboren worden. Nach der Schulausbildung hat er eine Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst beim Arbeitsamt in Soest ab-geschlossen. Er ist verheiratet gewesen und hat auch mit seiner Familie, mit seiner Frau und 2 Kindern, immer hier im Dorf gewohnt und gelebt. Bei seiner Ausbildungs-behörde, dem Arbeitsamt Soest ist er bis zu seinem Tod beschäftigt gewesen. Zuletzt war er bei dieser Behörde als Verwaltungsleiter tätig.

Zu seinen Hobbys gehörten neben seiner politischen Tätigkeit die Mitarbeit im Schüt-zenverein. Seine Leidenschaft war der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr – hier in Ampen – wo er regelmäßig die Flöte gespielt hat.

Viele Amperinnen und Amper werden sich sicherlich auch noch daran erinnern, dass Heinrich Linnhoff viele Obstbäume hier in Ampen gepflegt und regelmäßig zurück- geschnitten hat.

Test123

59494 Soest-Ampen, 1175 Jahre midden in der Welt
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok